Urlaubsspaß im Doppelpack

Die 8 Monate alte Lina war mit ihrer Zwillingsschwester Maria und Ihren Eltern im wünschdirwas-Ferienhaus in Hinte. Mit Hilfe ihrer Mama hat sie einen kleinen Reisebericht verfasst, den wir Ihnen nicht vorenthalten möchten:

Lina krabbelt auf dem Boden

„Hallo, ich bin Lina! Gerne möchte ich Euch einmal erzählen, wie die Ferien in Hinte waren. Achso ja übrigens, das ist meine Zwillingsschwester Maria, die kann manchmal eine ganz schöne Nervensäge sein, wenn ihr mich fragt (aber meine Eltern haben gesagt, ich darf so etwas nicht sagen).

In drei Tagen sind wir acht Monate alt und ich habe seit heute meinen ersten Zahn – meine Eltern fanden das komischerweise ganz aufregend!

Wir sind heute Nachmittag in Hinte angekommen. Frau Schäfer, die uns in Empfang genommen hat ist wirklich sehr lieb. Das Ferienhaus ist einfach toll, richtig groß und so schön und ruhig gelegen! Wieviel Platz wir doch haben! Leider konnten wir das toll eingerichtete Kinderzimmer und den riesigen Garten noch nicht richtig nutzen, unsere Eltern meinten wir wären noch zu klein.

Lina zieht eine Schnute

Aber die Hochstühle sind ja wohl toll. Das fanden wir 2 ganz schön lustig, als wir das erste Mal im Hochstuhl essen durften. Zu Hause haben wir bislang noch in den Babywippen gegessen. Mama und Papa haben ganz schön viel für uns mitgenommen, was erst einmal ausgepackt werden musste. Danach hat Mama gekocht und Papa hat mit uns schon einmal die Gegend erkundet. Den Abend haben wir gemütlich im Ferienhaus ausklingen lassen.

Am 2. Tag sind wir dann nach Norddeich gefahren, wir wollten doch so gerne das Meer sehen. Wir sind über den Deich spaziert und haben das Wattenmeer gesehen. Ganz schön viele Kitesurfer waren unterwegs. Wobei nachher die Ebbe kam und die Kitesurfer nach und nach ihr Vergnügen beenden mussten. Am Norddeich waren auch ganz schön viele Drachenflieger, wir hatten also die ganz Zeit über immer etwas Schönes zu sehen.

Das Otto Huus von außen mit dem Elefant, der durch die Wand bricht

Den 3. Tag haben wir uns aufgemacht und sind in Ottos Geburtsstadt, nach Emden gefahren. Das Highlight dort war natürlich „dat Otto Huus“. Maria und ich haben sogar einen Ottifanten mit nach Hause nehmen dürfen.

Tag 4 sind wir dann nach Esens gefahren. In Esens konnte man toll bummeln, Tee kaufen und leckeren Fisch essen. Esens hat uns wirklich gut gefallen. Von dort aus ging es dann nur wenige Kilometer weiter zum Neuharlingersiel. Auch dort sind wir am Deich entlang spaziert und haben uns das Meer angeschaut.

Der 5. Tag war leider etwas verregnet, so dass wir uns entschlossen haben in Hinte zu bleiben. Das war für Mama ja auch ganz schön, sie kannte Hinte ja noch nicht. Dort sind wir an den Kanälen entlang gelaufen, die Häuser dort haben alle einen eigenen Bootssteg. Das fanden unsere Eltern ganz toll.

Am 6. Tag sind wir dann nach Greetsiel gefahren. Ein niedliches Städtchen. Gott sei Dank saßen wir, als es plötzlich regnete in einem Café. Nach überstandenem Regenschauer sind wir noch etwas weiter gebummelt und im Anschluss noch zu „Ottos Leuchtturm“ nach Pilsum gefahren. Den kannten unsere Eltern auch noch aus den alten Filmen. In dem Leuchtturm kann man sich inzwischen trauen lassen.

Der 7. Tag war leider ganz regnerisch, so dass wir nicht ganz so traurig waren, als es wieder nach Hause ging.

Nochmals ganz herzlichen Dank an alle, die uns die schönen Tage an der Nordsee möglich gemacht haben! Das hat uns nach der anstrengenden und schwierigen Zeit sehr gut getan.

Viele liebe Grüße Eure Lina, Maria, Angela + Frank“


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